MUTTER SCHLEPPT DIE MÖBEL AUF DEN WAGEN...
Bei 33 Jahren Hochhausleben hat so ein mehrgeschossiger Koloss jede Menge Ein- und Auszüge erlebt. Wie war das wohl damals im Jahre 1973, als die ersten Bewohner in das Hochhaus zogen? Rollten Tag für Tag Kolonnen der großen Umzugsspeditionen an, die massenweise Kartons in die Fahrstühle hievten? Wurden überdimensionale Klaviere und Sofas über die Balkone eingefahren? Und trug der kleine Benjamin wirklich die Bügeleisenschnur, wie es in dem Lied von Frederick Vahle heißt, interpretiert durch die Mädchenband Vizard & Thunderstorm der GSO?

Zwei zehnte Kunstklassen unter der Leitung von Frau Pflüger stellen derzeit die für einen jeden Umzug benötigten Kartons her. Für das leichte Wiedererkennen des Kartoninhalts malen sie außen besagtes inhaltliches Teil auf. Gestalterische Freiheit hatten sie insofern, dass sie sich ihren persönlichen Lieblingsinhalt aussuchen konnten, den sie dann zunächst auf Papier umsetzten. Dabei mussten sie darauf achten, dass in diesem Umzug der Familie im Lied von Frederick Vahle Mutter, Vater und zwei Kinder so umziehen, dass sie wenigstens das Allernotwendigste für den neuen Haushalt mitnehmen.

Diese beiden Herren malen an einem Sofa und einem Computer-Monitor.

Hier wird ein Kleiderschrank mit Spiegeltür gemalt.

Diese junge Dame fertigt eine besonders große Schere an.

Als nächstes ist eine Handsäge im Repertoire.

Besonders gemütlich ist der rote Oma-Sessel.

Unverkennbar muss auch die Werder-Flagge mit ins Umzugsgepäck.
Wenn Ihr wissen wollt, wie die Kartons ins Haus gelangen und ob man besser an die Umzugswichtel glaubt, dann besucht uns zur Aufführung am 30.9. um 20.00 Uhr im Hinterhof der Andernacher Str. 2 /Neuwieder Straße 44.
Bis dann!

Zwei zehnte Kunstklassen unter der Leitung von Frau Pflüger stellen derzeit die für einen jeden Umzug benötigten Kartons her. Für das leichte Wiedererkennen des Kartoninhalts malen sie außen besagtes inhaltliches Teil auf. Gestalterische Freiheit hatten sie insofern, dass sie sich ihren persönlichen Lieblingsinhalt aussuchen konnten, den sie dann zunächst auf Papier umsetzten. Dabei mussten sie darauf achten, dass in diesem Umzug der Familie im Lied von Frederick Vahle Mutter, Vater und zwei Kinder so umziehen, dass sie wenigstens das Allernotwendigste für den neuen Haushalt mitnehmen.

Diese beiden Herren malen an einem Sofa und einem Computer-Monitor.

Hier wird ein Kleiderschrank mit Spiegeltür gemalt.

Diese junge Dame fertigt eine besonders große Schere an.

Als nächstes ist eine Handsäge im Repertoire.

Besonders gemütlich ist der rote Oma-Sessel.

Unverkennbar muss auch die Werder-Flagge mit ins Umzugsgepäck.
Wenn Ihr wissen wollt, wie die Kartons ins Haus gelangen und ob man besser an die Umzugswichtel glaubt, dann besucht uns zur Aufführung am 30.9. um 20.00 Uhr im Hinterhof der Andernacher Str. 2 /Neuwieder Straße 44.
Bis dann!


0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home