POCHOIRS - DER GROßE TAG
Mit freundlicher Genehmigung der Gewoba wurde der Girl´s Graffiti Gruppe am letzten Tag unseres Workshops eine leerstehende Wohnung zur Verfügung gestellt, die vollkommen besprüht werden durfte.
Für ein Schablonengraffiti (oder auch Pochoir) muss zunächst eine Schablone hergestellt werden. Ausgehend von einem Foto der Teilnehmerinnen wurde mittels Computer eine Tonwerttrennung des Bildes vorgenommen, so dass die Bilder in schwarz-weiß ausgedruckt werden konnten.

Diese Bilder werden durch ein Graphit-Papier auf eine Pappe gepaust und dann mit einem Exacto Messer ausgeschnitten.

Nachdem die richtige Farbe ausgewählt ist werden die Schablonen an die Wand geheftet und los geht´s.

Die Schablonen werden danach sofort entfernt.

Das Werk ist vollbracht!

Weil auf dem Boden die Farbe so gut zur Geltung kommt, werden die Gesichter auch noch dort gesprüht. Das ist das Praktische an Schablonen: die Werke kann man unzählige Male vervielfältigen...

...allerdings muss man sie zwischendurch eine Weile ruhen und trocknen lassen, sonst wässern sie durch. Diese Schablonen sehen eindeutig erschöpft aus.

Das Ergebnis einer Woche Arbeit: 6 kleine Schablonen, 3 große Schablonen, mehrere Skizzen für Namentags, viel Farbe auf dem Balkon und eine quietschbunte Wohnung, jede Menge Sprühspaß, neue Techniken, eine Einführung in die Graffitiszene aus aller Welt mit Hilfe von Fotos, über Legalität und Strafrecht aufgeklärt worden zu sein, die Idee die Graffitis weiter zu entwickeln und möglicherweise ein größeres Werk anzugehen.
Für ein Schablonengraffiti (oder auch Pochoir) muss zunächst eine Schablone hergestellt werden. Ausgehend von einem Foto der Teilnehmerinnen wurde mittels Computer eine Tonwerttrennung des Bildes vorgenommen, so dass die Bilder in schwarz-weiß ausgedruckt werden konnten.

Diese Bilder werden durch ein Graphit-Papier auf eine Pappe gepaust und dann mit einem Exacto Messer ausgeschnitten.

Nachdem die richtige Farbe ausgewählt ist werden die Schablonen an die Wand geheftet und los geht´s.

Die Schablonen werden danach sofort entfernt.

Das Werk ist vollbracht!

Weil auf dem Boden die Farbe so gut zur Geltung kommt, werden die Gesichter auch noch dort gesprüht. Das ist das Praktische an Schablonen: die Werke kann man unzählige Male vervielfältigen...

...allerdings muss man sie zwischendurch eine Weile ruhen und trocknen lassen, sonst wässern sie durch. Diese Schablonen sehen eindeutig erschöpft aus.

Das Ergebnis einer Woche Arbeit: 6 kleine Schablonen, 3 große Schablonen, mehrere Skizzen für Namentags, viel Farbe auf dem Balkon und eine quietschbunte Wohnung, jede Menge Sprühspaß, neue Techniken, eine Einführung in die Graffitiszene aus aller Welt mit Hilfe von Fotos, über Legalität und Strafrecht aufgeklärt worden zu sein, die Idee die Graffitis weiter zu entwickeln und möglicherweise ein größeres Werk anzugehen.


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